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Ja, es ist endlich Winter. Es ist kalt. Und das merkt man auch an unseren Worten der Woche, die auch nur wenig Wärme in unser Leben bringen. Da wird gefroren und gehauen, gebangt und gedarbt. Also hilft nur noch eines: Augen zu und durch. Doch wer hat da gesprochen?
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Yoan Pablo Hernandez bleibt IBF-Weltmeister im Cruisergewicht. Im Re-Match des umstrittenen WM-Fights vom Oktober wehrte er in Frankfurt die Revanchegelüste Steve Cunninghams ab und darf sich nun ohne Makel Weltmeister nennen. Der Kubaner gewann gegen den US-Amerikaner in Frankfurt am Main nach Punkten.
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Was haben Scarlett Johansson und Hape Kerkeling gemeinsam? Sie sind beide bei der 47. Goldenen Kamera geehrt worden: Johansson als "Beste Schauspielerin International", Kerkeling als bester Comedian. Als beste deutsche Schauspieler wurden Dietmar Bär und Nina Kunzendorf ausgezeichnet.
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Nach 66 Jahren hat die ungarische Fluggesellschaft Malev ihren Betrieb eingestellt. Das Staatsunternehmen steckt seit Jahren in Schwierigkeiten. Seit Brüssel Anfang des Jahres den ungarischen Staat verdonnerte, Staatsgelder von Malev zurückzufordern, wurde die Lage noch verfahrener. Jetzt ging Malev die Puste aus.
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In Athen stocken die Verhandlungen über Schuldenerlass sowie Finanzhilfen - und in Brüssel verliert man zunehmend die Geduld mit Griechenland. Eurogruppen-Chef Juncker drohte nun mit dem Ende der EU-Hilfen. Ohne Reformen gebe es keine Solidaritätsleistungen, sagte er im "Spiegel"-Interview.
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In Afghanistan ist im fünften Jahr in Folge die Zahl der getöteten Zivilisten angestiegen. Laut einer UN-Zählung wurden 2011 insgesamt 3021 Menschen bei Anschlägen und Kämpfen getötet. Demnach sind meist Aufständische für die Toten verantwortlich. Die NATO hält aber an ihren Abzugsplänen unbeirrt fest.
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Die Führung in Moskau sieht sich mit der größten Protestbewegung konfrontiert, seit Putin im Jahr 2000 zum ersten Mal Staatschef wurde: Zehntausende Russen haben in der Hauptstadt Moskau an Demonstrationen für und gegen die Regierung teilgenommen.
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Für Brasiliens Präsidentin Rousseff liegt es klar auf der Hand: Dank einer starken Wirtschaft hat ihr Land an Gewicht gewonnen und ist mindestens Regionalmacht in Südamerika. Das Selbstbewusstsein ist so stark, dass sie den USA die Stirn bietet und auch auf der Weltbühne mehr mitreden will.
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Noch nie haben am Flughafen Frankfurt so viele Menschen gegen Fluglärm protestiert: Die Polizei zählte 6000 Demonstranten im Terminal 1. Die Veranstalter sprachen von 10.000 Teilnehmern. Auf jeden Fall waren es so viele Demonstranten, dass Flugpassagiere mehr Zeit für den Weg zum Schalter einrechnen mussten.
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Was deutsche Schulkantinen den Schülerinnen und Schülern vorsetzen, genügt nur in den wenigsten Fällen den Ansprüchen an eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie, die über einen Zeitraum von fünf Jahren die Qualität von Schulkantinen prüfte.
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Andrea Henkel hat zum Abschluss des Weltcups in Oslo den Massenstart gewonnen. In Abwesenheit der erkälteten Rekordweltmeisterin Magdalena Neuner setzte sich die 34-Jährige mit nur einem Schießfehler souverän durch und fuhr ihren ersten Saisonerfolg ein. Bei den Männern wurde Andreas Birnbacher Zweiter.
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Erstmals seit 1989 hat der 1. FC Köln gegen Kaiserslautern gewonnen. Ohne den verletzten Lukas Podolski besiegten die Kölner ihren Angstgegner mit 1:0. Der SC Freiburg trotzte Werder Bremen ein 2:2 ab. Bei der Partie glich der Tabellenletzte zweimal einen Rückstand aus.
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Die Tschechen sind zwar Weltmeister im Biertrinken, aber beim Autofahren gilt die 0,0 Promillegrenze. Das ist die Gelegenheit für "Schildkröte", "Blaue Engel" und "Drink SOS". Deren Chaffeure fahren leicht und stärker Angetrunkene im eigenen Auto nach Hause.
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Es ist der dritte Sieg für Romney und es ist keine Überraschung: Der US-Republikaner hat die Vorwahl im Bundesstaat Nevada klar für sich entschieden. Romney ist Mormone und in Nevada leben viele seiner Glaubensbrüder. Romney liegt rund 20 Prozentpunkte vor seinen Konkurrenten Gingrich und Paul, die um Platz Zwei stritten.
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Bei den Präsidentschaftswahlen in Finnland hat sich der Ex-Finanzminister Niinistö wie erwartet klar durchgesetzt. Nach Auszählung fast aller Stimmen kam er in der Stichwahl auf rund 63 Prozent. Der 63-Jährige wird somit das erste konservative Staatsoberhaupt seit 30 Jahren.
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So haben selbst viele Einwohner Rom noch nie gesehen: In Weiß, schneebedeckt. Der Bürgermeister riet, zu Hause zu bleiben. Doch am Circus Maximus ist Volksfeststimmung - mit Snowboards und Schlitten. Außerhalb Roms ist allerdings Chaos.
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Schneefall hat den Verkehr in Großbritannien behindert. Auf dem Londoner Großflughafen Heathrow fiel rund die Hälfte der 1300 Strats- und Landungen aus. Auf den anderen Flughäfen lief der Betrieb dagegen weitesgehend normal. Die Londoner U-Bahn musste zeitweise den Betrieb einstellen.
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Wieder einmal ist ein Spitzenbeamter fast nahtlos aus dem Staatsdienst in die Privatwirtschaft gewechselt. Die Deutsche Bank bestätigte, dass Ex-BND-Chef Uhrlau für das Geldhaus arbeitet. Der Chef des Auslandsnachrichtendienstes war erst im Dezember pensioniert worden.
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Rinder bedeuten Reichtum und wer keine hat, raubt sich welche vom Nachbarstamm: Seit Generationen dreht sich diese Spirale aus Gewalt und Gegengewalt im Südsudan. Doch zuletzt eskalierte der Konflikt. Es geht nicht mehr nur um Viehdiebstahl, sondern um die Auslöschung ganzer Volksgruppen.
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Außenminister Westerwelle hat die Behinderung der Arbeit von Nichtregierungsorganisation in Ägypten als "nicht akzeptabel" zurückgewiesen. Er habe der Führung in Kairo deutlich gemacht, dass die Stärkung der Zivilgesellschaft für Deutschland ein Kernanliegen sei, betonte er im Bericht aus Berlin.
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Ägyptens Justiz will wegen angeblich illegaler Finanzierung 43 Mitarbeiter von politischen Stiftungen und Organisationen vor Gericht stellen - unter ihnen sind auch Deutsche und US-Bürger. Damit dürften sich die Beziehungen weiter abkühlen - denn auch der Sohn eines US-Ministers ist angeklagt.
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Scharfe Kritik statt ruhige Diplomatie: Auf der Münchner Sicherheitskonferenz haben die Vertreter arabischer Staaten ihre Wut über das Doppel-Veto gegen die Syrien-Resolution formuliert. Eindringlich appellierte die jemenitische Friedensnobelpreisträgerin Karman an die Weltgemeinschaft.
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